Verkaufsstart

Objektadresse

Münchner Str. 227
85757 Karlsfeld


Termin nach tel. Vereinbarung

089.599 89 08 20

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Vermietungs-
information


Die Nutzung

Kurzzeitvermietung

Kurzzeitvermietung:

Die Studio Living Apartments München M1 (Kurzzeitvermietung) sind ausschließlich zur Vermietung und für einen Zeitraum von bis zu einer Woche vorgesehen. Eine dauerhafte Wohnnutzung der Apartmenteinheiten ist ausgeschlossen. Das bedeutet für Sie auch, dass Sie die angebotenen Apartmenteinheiten nicht zur Eigennutzung bewohnen können.

Langzeitvermietung

Langzeitvermietung:

Die Studio Living Apartments München M1 (Langzeitvermietung) sind ausschließlich zur vorübergehenden Vermietung vorgesehen. Eine dauerhafte Wohnnutzung der Apartmenteinheiten ist ausgeschlossen. Das bedeutet für Sie auch, dass Sie die angebotenen Apartmenteinheiten nicht zur Eigennutzung bewohnen können.

Die Vermietung

Kurzzeitvermietung

Kurzzeitvermietung:

Einige ausgewiesene Apartments dürfen für eine Maximaldauer von einer Woche vermietet werden. Hierzu haben Sie als Erwerber dieser Apartments die Möglichkeit, das Vermietungsmanagement und die SETVerwaltung an die Firma Capera Immobilien Service GmbH (nachfolgend auch Betreiber genannt) zu übertragen. Die Beauftragung erfolgt nach dem Kauf direkt bei der Firma Capera. Es besteht für Sie jedoch keinerlei Verpflichtung zur Nutzung dieses kostenpflichtigen Services. Sie können Ihr Apartments selbstverständlich auch selbst vermieten.

Unverbindliche Beispiele:

Vermietung an Geschäftsreisende, touristische Kurzzeitvermietung

Langzeitvermietung

Langzeitvermietung:

Für Apartments der Kategorie long stay gelten keine Auflagen hinsichtlich der Vermietungsdauer. Sie können das Apartment somit auch langfristig vermieten, jedoch unter dem Gesichtspunkt, dass es sich bei diesem Bauvorhaben um „Gewerbliches Wohnen auf Zeit“ handelt. Maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, dass der Mieter nicht von vornherein plant, seinen Lebensmittelpunkt auf Dauer in dem angebotenen Objekt zu begründen.

Die Vermietung erfolgt direkt durch Sie als Erwerber. Natürlich steht es Ihnen frei, den angebotenen kostenpflichtigen Vermietungsservice des Betreibers Capera (s. Kurzzeitvermietung, Seite 17) in Anspruch zu nehmen und Ihr Apartment dem geplanten Mietpool zur Vermietung zur Verfügung zu stellen.

Unverbindliche Beispiele:

Vermietung an Studenten (insb. auch Gaststudenten oder Praktikanten), Vermietung an Saisonarbeiter oder Expatriates bzw. Fachkräfte mit projektbezogenem Aufenthalt an anderen Unternehmensstandorten

Leistungen des
Vermietungsmanagements


  • Erfahrener Vermietungsservice (Mieterauswahl, Bonitätsprüfung, Besichtigungstermine)
  • Kaufmännische Verwaltung (Nebenkostenabrechnung, Inkasso, Mahnwesen).
  • Sie erhalten monatlich eine Ausschüttung und einmal jährlich eine Abrechnung.
  • Korrespondenz mit Behörden, Handwerkern und Dienstleistern
  • Der Betreiber ist Ansprechpartner für Ihre Mieter vor Ort

Seitens der Capera Immobilien Service GmbH wird die Bildung eines Mietpools angestrebt, dessen Geschäftsführung von der Firma Capera übernommen wird. Der Beitritt zum kostenpflichtigen Mietpool erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Betreiber und Unterzeichnung des Mietpool-Vertrags sowie des SEV-Vertrags. Der Mietpool ist als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft) geplant. Der Beitritt zum Mietpool ist für Sie als Erwerber nicht verpflichtend.

Leistungen des
Mietpools


  • „Poolung“ der Mieteinnahmen und aller Nebenkosten
  • Das Apartment verbleibt weiterhin in Ihrem Privatvermögen.
  • Durchführung von Gruppenreservierungen für alle Apartments im Mietpool.
  • Vermietung von PKW-Stellplätzen und Abrechnung mit dem Mieter
  • Ausstattung des Apartments mit allen Gebrauchsgegenständen
  • Minimierung von Mietrisiken durch kollektive Vermietung.
  • Erstellung des Jahresabschlusses sowie der einheitlichen und gesonderten Feststellung

1. DIE RECHTLICH ZULÄSSIGE NUTZUNG DER APARTMENTS

a) Die baurechtliche Vorgabe
Das Objekt Studio Living München M1 wurde von der zuständigen Behörde als „Gewerbliches Wohnen auf Zeit“ genehmigt. Die Apartments sind daher ausschließlich zur vorrübergehenden Vermietung vorgesehen.

b) Die Nutzung
Die Nutzung der Apartments ist aufgrund der dargestellten baurechtlichen Vorgabe insofern beschränkt, als das im angebotenen Objekt keine dauerhafte Wohnnutzung, sondern nur eine vorrübergehende Vermietung stattfinden darf.
Das bedeutet für Sie als Käufer zunächst, dass die angebotenen Apartmenteinheiten kein Wohnungseigentum darstellen und daher weder zur Eigennutzung bewohnt werden können, noch an Personen vermietet werden dürfen, die planen ihren Lebensmittelpunkt in diesem Objekt zu begründen. Anderenfalls ist auf ein möglicherweise behördliches Einschreiten hinzuweisen, da diese Form der Nutzung von der beschriebenen baurechtlichen Vorgabe abweichen würde. Die Apartments sind daher ausschließlich zur vorrübergehenden Vermietung vorgesehen.

c) Die Vermietung
Zur Einhaltung dieser baurechtlichen Vorgaben verpflichten Sie sich als Käufer gegenüber der Eigentümergemeinschaft, die jeweilige/n Apartmenteinheit/en zur befristeten Nutzung an Interessenten zu vermieten. Damit diese Befristung mit dem jeweiligen Mieter in mietrechtlicher Hinsicht wirksam vereinbart werden kann, müssen die Voraussetzungen im Sinne des § 549 Abs. 2, Nr. 1 BGB, das heißt der Überlassung von Wohnraum, welcher nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet ist, unbedingt beachtet werden.
Die Apartments zur Kurzzeitvermietung (short stay) dürfen maximal für die Dauer von einer Woche vermietet werden. Für die Apartments zur Langzeitvermietung (long stay) besteht keine zeitliche Befristung. Bei Abschluss des Mietvertrages muss der Grund des nur vorübergehenden Gebrauchs der Mietsache durch den Mieter klar sein. Maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, dass der Mieter von vornherein nicht plant, ihren/seinen Lebensmittelpunkt auf Dauer in dem angebotenen Objekt zu begründen.
Unverbindliche Beispiele für die Vermietung sind: Vermietung an Studenten, Vermietung an Saisonarbeiter; Geschäftsreisende, Unterbringung von Fachkräften (z. B. projektbezogen), vorübergehende Unterbringung bis zur Fertigstellung eines Neubaus oder eine touristische Kurzzeitvermietung.

d) Andere Rechtsgebiete
Für andere Bereiche, wie beispielsweise das Steuer- oder Gewerberecht, entfaltet diese rein baurechtliche Vorgabe der gewerblichen Nutzung im Übrigen jedoch keine Regelungswirkung. Das heißt, dass die Nutzung der Apartments den Begriff des Gewerbes in anderen Rechtsbereichen nicht erfüllen muss.


2. DIE STEUERLICHEN ASPEKTE

a) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Die Vermietung von Wohnungen erfüllt zwar grundsätzlich die in § 15 Abs. 2 (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) des Einkommensteuergesetzes (EStG) normierten Sachbestandsmerkmale, geht jedoch in der Regel nicht über den Rahmen der privaten Vermögensverwaltung hinaus. Nach ständiger Rechtsprechung kann ein Gewerbebetrieb bei dieser Tätigkeit nur angenommen werden, wenn im Einzelfall besondere Umstände hinzutreten, nach denen die Betätigung des Vermieters als Ganzes gesehen das Gepräge einer selbständigen, nachhaltigen, vom Gewinnstreben getragenen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr erhält, hinter der die bloße Nutzung des Mietobjektes als Vermögensanlage zurücktritt. Es müsste hierfür also eine hotelähnliche Vermietung mit hotelähnlichen Vorrichtungen (Essensausgabe, Rezeption, Aufenthaltsräume) vorliegen, also Anforderungen, welche bei dem angebotenen Objekt nicht erfüllt werden. Bei Überschreitung der sogenannten „Bagatellschwelle“ im Gewerberecht, kann eine Gewerbeanmeldung erforderlich werden. Bei Fragen wenden Sie sich hierzu an eine*n Steuerberater*in.
Der Investor erzielt daher aus ertragsteuerrechtlicher Sicht grundsätzlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

b) Umsatzsteuer
Die Vermietung von Gebäuden ist grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Steuerpflichtig ist dagegen die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereitgehalten werden (§ 4 Nr. 12 a Satz 2 UStG). Kurzfristig ist dabei eine Beherbergung in jedem Fall, wenn sie weniger als 6 Monate dauert.
Es gibt allerdings keine Gewähr dafür, dass die zur Zeit der Prospektherausgabe geltenden Steuergesetze und Verordnungen sowie die Finanzrechtsprechung und Verwaltungspraxis in unveränderter Form fortbestehen bleiben. Der Verkäufer rät vor Ankauf dringend eine individuell auf den Erwerber abgestimmte Beratung durch den persönlichen Steuerberater wahrzunehmen. Für das Erreichen vom Investor verfolgter steuerlicher Ziele kann daher weder vom Prospektherausgeber noch einem Vermittler Haftung übernommen werden.
Der Prospektherausgeber stellt hiermit nochmals ausdrücklich klar, dass durch die dargelegten Ausführungen keine steuerliche Beratung vorgenommen oder ersetzt wird. Für eine vollständige und ausführliche Erläuterung wird daher auf eine individuelle Beratung bei entsprechenden Berufsträgern verwiesen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern die männliche Form (Käufer, Mieter, …) verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

1. DIE RECHTLICH ZULÄSSIGE NUTZUNG DER APARTMENTS

a) Die baurechtliche Vorgabe
Das Objekt Studio Living München M1 wurde von der zuständigen Behörde als „Gewerbliches Wohnen auf Zeit“ genehmigt. Die Apartments sind daher ausschließlich zur vorrübergehenden Vermietung vorgesehen.

b) Die Nutzung
Die Nutzung der Apartments ist aufgrund der dargestellten baurechtlichen Vorgabe insofern beschränkt, als das im angebotenen Objekt keine dauerhafte Wohnnutzung, sondern nur eine vorrübergehende Vermietung stattfinden darf.
Das bedeutet für Sie als Käufer zunächst, dass die angebotenen Apartmenteinheiten kein Wohnungseigentum darstellen und daher weder zur Eigennutzung bewohnt werden können, noch an Personen vermietet werden dürfen, die planen ihren Lebensmittelpunkt in diesem Objekt zu begründen. Anderenfalls ist auf ein möglicherweise behördliches Einschreiten hinzuweisen, da diese Form der Nutzung von der beschriebenen baurechtlichen Vorgabe abweichen würde. Die Apartments sind daher ausschließlich zur vorrübergehenden Vermietung vorgesehen.

c) Die Vermietung
Zur Einhaltung dieser baurechtlichen Vorgaben verpflichten Sie sich als Käufer gegenüber der Eigentümergemeinschaft, die jeweilige/n Apartmenteinheit/en zur befristeten Nutzung an Interessenten zu vermieten. Damit diese Befristung mit dem jeweiligen Mieter in mietrechtlicher Hinsicht wirksam vereinbart werden kann, müssen die Voraussetzungen im Sinne des § 549 Abs. 2, Nr. 1 BGB, das heißt der Überlassung von Wohnraum, welcher nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet ist, unbedingt beachtet werden.
Die Apartments zur Kurzzeitvermietung (short stay) dürfen maximal für die Dauer von einer Woche vermietet werden. Für die Apartments zur Langzeitvermietung (long stay) besteht keine zeitliche Befristung. Bei Abschluss des Mietvertrages muss der Grund des nur vorübergehenden Gebrauchs der Mietsache durch den Mieter klar sein. Maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, dass der Mieter von vornherein nicht plant, ihren/seinen Lebensmittelpunkt auf Dauer in dem angebotenen Objekt zu begründen.
Unverbindliche Beispiele für die Vermietung sind: Vermietung an Studenten, Vermietung an Saisonarbeiter; Geschäftsreisende, Unterbringung von Fachkräften (z. B. projektbezogen), vorübergehende Unterbringung bis zur Fertigstellung eines Neubaus oder eine touristische Kurzzeitvermietung.

d) Andere Rechtsgebiete
Für andere Bereiche, wie beispielsweise das Steuer- oder Gewerberecht, entfaltet diese rein baurechtliche Vorgabe der gewerblichen Nutzung im Übrigen jedoch keine Regelungswirkung. Das heißt, dass die Nutzung der Apartments den Begriff des Gewerbes in anderen Rechtsbereichen nicht erfüllen muss.

2. DIE STEUERLICHEN ASPEKTE

a) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Die Vermietung von Wohnungen erfüllt zwar grundsätzlich die in § 15 Abs. 2 (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) des Einkommensteuergesetzes (EStG) normierten Sachbestandsmerkmale, geht jedoch in der Regel nicht über den Rahmen der privaten Vermögensverwaltung hinaus. Nach ständiger Rechtsprechung kann ein Gewerbebetrieb bei dieser Tätigkeit nur angenommen werden, wenn im Einzelfall besondere Umstände hinzutreten, nach denen die Betätigung des Vermieters als Ganzes gesehen das Gepräge einer selbständigen, nachhaltigen, vom Gewinnstreben getragenen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr erhält, hinter der die bloße Nutzung des Mietobjektes als Vermögensanlage zurücktritt. Es müsste hierfür also eine hotelähnliche Vermietung mit hotelähnlichen Vorrichtungen (Essensausgabe, Rezeption, Aufenthaltsräume) vorliegen, also Anforderungen, welche bei dem angebotenen Objekt nicht erfüllt werden. Bei Überschreitung der sogenannten „Bagatellschwelle“ im Gewerberecht, kann eine Gewerbeanmeldung erforderlich werden. Bei Fragen wenden Sie sich hierzu an eine*n Steuerberater*in.
Der Investor erzielt daher aus ertragsteuerrechtlicher Sicht grundsätzlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

b) Umsatzsteuer
Die Vermietung von Gebäuden ist grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Steuerpflichtig ist dagegen die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereitgehalten werden (§ 4 Nr. 12 a Satz 2 UStG). Kurzfristig ist dabei eine Beherbergung in jedem Fall, wenn sie weniger als 6 Monate dauert.
Es gibt allerdings keine Gewähr dafür, dass die zur Zeit der Prospektherausgabe geltenden Steuergesetze und Verordnungen sowie die Finanzrechtsprechung und Verwaltungspraxis in unveränderter Form fortbestehen bleiben. Der Verkäufer rät vor Ankauf dringend eine individuell auf den Erwerber abgestimmte Beratung durch den persönlichen Steuerberater wahrzunehmen. Für das Erreichen vom Investor verfolgter steuerlicher Ziele kann daher weder vom Prospektherausgeber noch einem Vermittler Haftung übernommen werden.
Der Prospektherausgeber stellt hiermit nochmals ausdrücklich klar, dass durch die dargelegten Ausführungen keine steuerliche Beratung vorgenommen oder ersetzt wird. Für eine vollständige und ausführliche Erläuterung wird daher auf eine individuelle Beratung bei entsprechenden Berufsträgern verwiesen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern die männliche Form (Käufer, Mieter, …) verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

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